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Bassoboenrohre





Die moderne Baritonoboe ist tatsächlich ein Tenorinstrument, heißt in manchen Ländern sogar Bassoboe.

Der Tonumfang beträgt hier etwa großes B/H (je nach Hersteller oder Sonderwunsch des Käufers) bis ungefähr f’’, es wird wie Oboe gegriffen, allerdings mit größeren Fingerabständen und transponiert um eine Oktave. Am bekanntesten ist ihr Einsatz in G.Holsts „The Planets“.

Die Mechanik ist ähnlich wie beim Englischhorn, es gibt hier versilberte Deckelklappenmechanik mit Halb- und Vollautomatik.

Man benötigt ein etwas größeres Mundstück als beim Englischhorn mit größerer Baritonoboenhülse (35mm) und Baritonoboenfasson, diese wird auf einen doppelt gebogenen S-Bogen gesetzt.

Der dreiteilige Korpus wird in der Regel aus Grenadillholz gefertigt.




Pflege:

Die Zapfenkorken sollten regelmässig mit Korkfett gepflegt werden, genauso wie auch die Mechanik mit Poliertüchern von Handschweiß gereinigt und mit etwas Mechaniköl leichtgängig gemacht werden sollte.